bluesky Markenvielfalt


Das bluesky Marken ABC:
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A wie ACME



Das Unternehmen ACME wurde im 18. Jahrhundert in Birmingham von Joseph Hudson gegründet. Das Geschäft mit Signalpfeifen war sehr überschaubar, bis im Jahr 1883 die London Metropolitan Police ihre Streifen mit ACME-Signalpfeifen ausstatten lies. ACME hat seit dieser Zeit über 40 verschiedene Pfeifen entwickelt und patentiert.




Die Firma Ajungilak bestand seit 1855 und startete damals mit der Produktion von Bettdecken und Kopfkissen. Schnell kamen weitere angrenzende Produkte hinzu und bald auch die Ajungilak Schlafsäcke.Diese stehen für hochwertige Verarbeitung, beste Materialien und einen unvergleichlichen Schlafkomfort. Seit 2001 hat Mammut die Schlafsacksparte von Ajungilak übernommen und die Schlafsäcke konnten enorm vom technischen Know How der Schweizer profitieren. In den folgenden Jahren wurden viele Modelle überarbeitet und erhielten zahlreiche Auszeichnungen, wie beispielsweise den „Gear of the Year“ Award des Outdoor Magazins, den die Schweizer gleich drei Jahre in Folge einheimsen konnten. Auch wenn sie mittlerweile oft als Mammut Schlafsäcke bezeichnet werden, sie werden auch heute noch offiziell unter dem alten Namen Ajungilak vertrieben.




Die AMAZONAS GmbH hat ihren Sitz in der Nähe von München und ist Spezialist für Hängematten und Hängestühle jeder Art.




Kanadischer Hersteller aus der Olympiastadt Vancouver, gegründet im Jahr 1989. Glänzt mit innovativer und hochwertigster Verarbeitungstechnologie. Angefangen mit Klettergurten und Rucksäcken widmen sie sich heutzutage auch der Bekleidung und bringen bis heute immer wieder neue Innovationen auf den Markt. So stammt zum Beispiel der erste wasserdichte Reißverschluss von Arc’teryx.




Seit 1942 stellt das kleine, schwedische Familien-Unternehmen Arno-Remme AB in der dritten Generation erstklassige Spannriemen her. Durch ihre eigene Weberei gewährleisten sie eine große Flexibilität und Qualität . Die Spannriemen sind äußerst robust und ideal für Camping, Trekking, Freizeit und Beruf.



B wie Ballistol

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1874 gründete Friedrich Wilhelm Klever in Köln die Chemische Fabrik F.W. Klever. Dem Sohn des Firmengründers, Dr. Helmut Klever, gelang 1904 die Formulierung eines Spezialöls, das er nach den Worten „Ballistik“ und dem lateinischen „oleums“ für Öl "Ballistol" benannte. Ballistol ist ein legendäres Produkt mit immer wieder überraschenden Verwendungsmöglichkeiten wie z.B. als Lederpflegemittel, zur Waffenreinigung, als Arznei für Mensch und Tier...




Für die Firma Barth GmbH in Bayern sind Schnürsenkel – oder eben Schuhbandl -die schönste Nebensache der Welt. Seit über 55 Jahren stecken sie ihre gesamte Erfahrung in die Entwicklung und Herstellung hochwertigster Schuhbandl. Alle Produkte werden im eigenen Hause gefertigt




1908 entwickelte Ole F. Bergan in Norwegen den ersten anatomischen Rucksack mit Tragegestell - dieses Patent wurde auf der ganzen Welt bekannt. Wie viele andere Outdoor Marken hat auch Bergans seine Wurzeln im Bergsport und bei Expeditionen- bereits Roald Amundsen war 1912 bei seiner Südpolexpedition mit Ausrüstung von Bergans unterwegs. Als Rucksackhersteller gestartet, zählen heute auch funktionelle und oftmals sehr farbenfrohe Outdoor-Bekleidung, Schlafsäcke, Kindertragen und Zelte zum Sortiment – sowie der in Norwegen entwickelte und produzierte Ally Faltkanadier. Bergans ist seit 2013 bluesign system partner und kann damit auf die umfassende Erfahrung dieses Textil-Netzwerkes zur Verringerung des Umwelteinflusses zurückgreifen.




1966 eröffneten die Bergsteiger Peter Lockey und Gordon Davison in Newcastle/England ihr Outdoor-Fachgeschäft „Mountain Center“ und waren damit so erfolgreich, dass sie anfingen ihre eigenen Produkte zu entwickeln. Sie wandelten den Firmennamen in die deutsche Sprache um und begannen unter dem Namen „Berghaus“ ihre ersten eigenen Rucksäcke auf den Markt zu bringen. Seitdem produziert die englische Firma Berghaus Funktionsbekleidung und Equipment für ambitionierte Berg- und Outdoorsportler, z.B. kamen die ersten Jacken mit Zipp-in-Fleece aus dem Hause Berghaus. Ebenso waren sie 1977 der erste europäische Hersteller von Jacken mit Gore-Tex® Gewebe.




In den 1950er Jahren gründete Yvon Chouinard die Firma Chouinard Equipment, um erstklassige Ausrüstung für den Bergsport zu produzieren. 1989 wurde durch einen Verkauf an die Angestellten aus diesem Unternehmen Black Diamond. Die Firma wird seitdem von den Mitarbeitern geführt, die der Idee des Gründers treu geblieben sind. In Utah, im Unternehmens-sitz von Black Diamond entwerfen, produzieren und testen deshalb nach wie vor Kletterer, Bergsteiger und Skifahrer die Ausrüstung für die herausforderndsten Gebiete der Welt.




Die Firma Brettschneider stellt seit über 25 Jahren Moskitonetze und Mückenschutzsysteme her und hat sich zu einem spezialisierten Großhandel entwickelt der die passenden Produkte für die unterschiedlichsten Reiseziele und Reisearten anbieten kann.




Die Geschichte von Brusletto Co. beginnt 1896 – in dem Jahr lässt sich Rognald Brusletto als Messerschmied und Sensenmacher in Geilo, Norwegen nieder. Heutzutage stellt Brusletto & Co AS legendäre Messer her, die qualitativ sehr hochwertig sind und aus besten Materialien zusammengestellt wurden.




Der katalanische Unternehmer Joan Rojas ist Motorsportfan. Er war 1992 auf seinem Motorrad auf den Landstraßen rund um Igualada unterwegs und trug, um sich vor Wind und Kälte zu schützen, stets ein paar Militärunterhosen um den Hals (die allerdings kratzten und nicht gerade schön aussahen). Er begann in der Textilfabrik seiner Familie in Igualada Tests durchzuführen, bis er ein Jahr später die Lösung gefunden hatte. Er hatte einen nahtlosen Schlauch aus Mikrofaser entwickelt, der sich zu einem Bestseller entwickelte. Es werden über 90 % der Produkte von Original Buff S.A. in Igualada (Barcelona) entworfen, entwickelt und hergestellt.



C wie Campingaz

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Der deutsche Hersteller Campingaz entwickelt seit 1949 vielseitige Produkte fürs Campen. Besonders für ihre Gaskocher und hochwertigen Gaskartuschen ist das Unternehmen weltweit bekannt und beliebt, da ihr simples System selbst für Anfänger leicht anzuwenden ist.




Das Unternehmen Canada Goose wurde 1957 in einer kleinen Lagerhalle in Toronto/Kanada ins Leben gerufen. Canada Goose produziert zu 100% vor Ort in Kanada, da dies die gewünschte Qualität ihrer Produkte gewährleistet. Das Unternehmen ist weiterhin der Überzeugung, dass die Menschen, die diese Produkte entwickeln und herstellen, die Kälte als einen Teil ihrer nationalen Identität empfinden und daher die besten Experten für diese Aufgabe sind. Die hochwertigen Daunenjacken der Marke Canada Goose haben sich bei unzähligen Expeditionen unter härtesten Outdoorbedingungen bewährt, kaum ein Expeditionsfilm in denen das markante Logo nicht auftaucht. Alle Daunenmischungen enthalten einen bestimmten Anteil an Hutterite-Daunen, die zu den besten, derzeit erhältlichen kanadischen Daunen gehören.

Auch in Europa ist die Kleidung von Canada Goose mittlerweile außerordentlich populär und gehört z. B. zu den Lieblingsjacken der schwedischen Königsfamilie. Canada Goose ist Mitglied der Conservation Alliance, eine Vereinigung die in Nordamerika z.B. Schutzgebiete ausweist und Umweltschutzgruppen finanziell unterstützt. Weiterhin ist Canada Goose Unterstützer der Gruppe Polar Bears International, die sich dem Schutz der Eisbären durch Forschung und Bildung verschrieben hat.




Das Unternehmen mit Sitz in Almere/NL und Niederlassung in Düsseldorf entstand 1992 aus einem Großhandel für Impfstoffe und hatte vier Jahre später den ersten Durchbruch mit der Einführung von Care Plus® Deet, dem stärksten Insektenabwehrmittel auf dem niederländischen Markt. Das Sortiment der Care Plus-Produkte umfasst Insekten- und Sonnenschutz, erste Hilfe-Kits sowie Hygieneartikel.




Chaskee Kopfbedeckungen sind der perfekte Schutz gegen die Sonne, das hat sich das im Jakr 1991 gegründetet Unternehmen zur Aufgabe gemacht. Zudem ist Chaskee ein Pionier in der Verwendung von Neopren-Schirmen.




Die österreichische Firma Design Salt bzw. Cocoon hat sich als Spezialist auf dem Sektor der Innenschlafsäcke und Leicht-Reiseschlafsäcke einen Namen gemacht. Mittlerweile werden COCOONs in vielen Ländern der Welt verkauft. Dennoch werden die Geschicke der Firma nach wie vor von einem kleinen, engagierten Team gelenkt. Design Salt Europa mit Firmensitz in Österreich obliegt die Entwicklung neuer Produkte, die Organisation und Überwachung der Produktion sowie die Bearbeitung der europäischen und internationalen Märkte.




Coleman steht für sehr robuste Ausrüstung “Made in USA” - und das seit bereits über einem Jahrhundert. W. C. Coleman begann einst in Wichita/Kansas (USA) mit der Produktion von Laternen. Neben den bewährten Lampen hat Coleman heute verschiedenstes Outdoor-Equipment im Produktsortiment.




Color Kids ist eine Marke des dänischen Herstellers Active Sportswear und wurde 1997 auf den Markt gebracht. Die farbenfrohen Designs, die gute Qualität und die Funktionalität der Kleidung machten sie schnell auch außerhalb Dänemarks zu einem Erfolg, und heute ist die Marke fast im gesamten Europa und insbesondere in Skandinavien bekannt




Gegründet wurde der Verlag 1980 in Kiel von Conrad Stein, nachdem er vier Jahre in Australien verbracht hatte. So war es nur logisch, dass das Buch der 1. Stunde "Australien-Handbuch" hieß. Mittlerweile hat der Verlag über 250 Titel in der OutdoorHandbuch-Reihe verlegt.




Craft entwickelt und produziert seit 1977 funktionelle Bekleidung für den anspruchsvollen Sportler. Der Spezialist für technische Sportbekleidung wurde im schwedischen Borås gegründet - der Sitz der Marke. Bekannt wurde Craft als Pionier in Sachen Funktionswäsche.




Die Gründer von Craghoppers beginnen 1965 in England, Bekleidung für Travel und Freizeit herzustellen. Inspiriert durch eigene Reiseerfahrungen, entwickeln sie gerade im Bereich schnell trocknender Materialien und UV-Schutz immer wieder neue Innovationen. Craghoppers Bekleidung mit eingearbeitetem Insektenschutz ist besonders bekannt für seine Eignung für Reisen in mückenreiche Regionen oder Malaria-Gebiete. In Hosen, Hemden, Jacken und Kopfbedeckungen wird der dauerhafte Nosilife®Mückenschutz eingewebt




Abgeleitet vom Wort „Krokodil“ fanden die Hersteller, dass Ihre Schuhe so wandlungsfähig und langlebig sind wie ihre Namensgeber. Auch Crocs kommen im Wasser und an Land bestens zurecht. Crocs haben eine treue Anhängerschaft und seit 2002 hat der amerikanische Hersteller mehr als 200 Mio Paar in die ganze Welt verkauft.



D wie Deuter

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1898 gründete Hans Deuter die „Mechanische Segeltuch- und Leinenweberei“. Was als Lieferant für Briefbeutel und Säcke an die königlich-bayerische Post begann, entwickelte sich zu einem der renommiertesten Outdoor-Marken weltweit. Heute gehören Rücksäcke, Schlafsäcke und Accessoires zu den Produkten der Deuter Sport GmbH. Nachhaltigkeit ist ein gelebter Grundsatz bei Deuter: Auch Jahrzehnte alte Produkte werden, sofern dies technisch noch möglich ist, repariert und wieder funktionsfähig gemacht. Dabei steht die Überlegung im Vordergrund, dass ein langer Produktlebenszyklus der einfachste Beitrag zur Ressourcenschonung und damit zur Umweltverträglichkeit ist

Im Gegensatz zu vielen anderen Herstellern arbeitet Deuter seit fast 20 Jahren mit seinem koreanischen Produktionspartner Duke zusammen. Dieser Umstand bietet beiden Unternehmen, Duke und Deuter, dauerhafte Planungssicherheit bei Aufträgen, Lieferterminen, aber auch bei Arbeitsplätzen. Ebenfalls gibt diese Verbindung Deuter die Möglichkeit, ganz erheblichen Einfluss auf Produktion und Produktionsbedingungen zu nehmen. Auch bei Schlafsäcken setzt Deuter auf eine stabile Partnerschaft. Diese werden seit fünf Jahren in derselben Produktionsstätte in China hergestellt.

Im August 2011 schließt sich Deuter einer unabhängigen Multi-Stakeholder-Initiative an, der Fair Wear Foundation. Die FWF ist eine unabhängige Verifizierungsinitiative, die mit Unternehmen und Fabriken zusammenarbeitet, um die Arbeitsbedingungen für Arbeiter in der Textil- und Bekleidungsindustrie, vor allem in Niedriglohnländern, zu verbessern. Ebenfalls ist Deuter seit dem Jahr 2008 bluesign-Mitglied. Das Hauptaugenmerk des bluesign-Standards liegt dabei auf der Minimierung der Umweltbelastung und der Optimierung der Ressourceneffizienz entlang der gesamten textilen Herstellungskette.



E wie Eagle Creek

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1975 begann die Geschichte des Taschen-Spezialisten Eagle Creek in Kalifornien, wo Steve und Nona Barker ein kleines Geschäft führten und sich dann entschlossen, selbst Taschen herzustellen. Mit dem Ziel Reisende komfortabel mit innovativen Gepäcklösungen auszustatten entstanden zahlreiche und universell einsetzbare Beutel, Etuis, Taschen und andere Reiseaccessoires.




Earbags sind patentierte, zweckmäßige und praktische Ohrenschützer ohne Bügel die ihren Ursprung in Schweden haben.




1863 haben Julius EDELmann und Carl RIDder mit der Produktion von Litzen und Kordeln angefangen. Der eine war Kaufmann und Alpinist, der andere Techniker mit grossem Wissen über Flechtmaschinen. Der mutige und erfinderische Spirit hat sich bis heute bei EDELRID gehalten, wenn auch die rauchenden Köpfe andere sind. Die grosse Revolution im Bergsportbereich kam 1953 als es EDELRID gelang, ein erstes Kernmantelseil zu produzieren. Nach weiterer Verbesserung der Materialien und Produktionsverfahren konnte dann 11 Jahre später das Multi-Sturz-Seil – heute bekannt als dynamisches Bergseil – die Kletterwelt begeistern. Heute produziert EDELRID einige Millionen Meter Kletterseil pro Jahr und kann stolz sagen, dass jeder Meter bluesign® zertifiziert ist. EDELRID hat vor drei Jahren als erster damit branchenweit Massstäbe gesetzt in Sachen innovativer und nachhaltiger Seilproduktion. In 2006 wird Edelrid Teil der VauDe-Gruppe.




1999 wurde elkline in Hamburg gegründet, die Produkte des Unternehmens sind nach eigenen Aussagen auf dem urbanen Outdoor-Markt für die ganze Familie zu Hause. Gestartet nur mit einem Bully als Shop, erreicht elkline heute Fans und Kunden in fünf eigenen Stores und über ein europaweites Händlernetz. elkline hat mittlerweile über 50 Mitarbeiter und es wird Wert darauf gelegt, dass es nicht nur dem direkten elkline-Team gut geht, sondern dass auch an den elkline-Produktionsstätten soziale Arbeitsbedingungen vorherrschen und mit den Mitarbeitern dort fair umgegangen wird.




Eine Marke der süddeutschen Firma Climber’s Equipment.




Esbit ist ein inhabergeführtes Familienunternehmen in der dritten Generation, gegründet in Hamburg. Am bekanntesten ist der 1936 erfundene Taschenkochers und der dazugehörige Trockenbrennstoff, die Produktpalette der Firma umfasst mittlerweile zahlreiche Produkte für die Outdoorküche.




Neben Brillen und technischer Optik stellt das 1913 in Nürnberg gegründete Unternehmen eine große Produktpalette an hochwertigen Ferngläsern für die Naturbeobachtung her.




1983 gründeten Heidi und Andi Brun zusammen die Exped AG und übernahmen die Vertretung von namhaften Outdoormarken. 1997 dann, bringt Exped die ersten eigenen Outdoorprodukte auf den Markt. Heute werden die Exped Produkte wie zum Beispiel Zelte, Tarps, Moskitonetze, Isomatten, Schlafsäcke, Ruck- und Packsäcke, Hängematten, Ponchos und Trekkingstöcke in 23 Ländern angeboten. Das Exped-Team entwickelt nach dem Grundsatz „das maximale Naturerlebnis mit minimalen Mitteln“ hochwertige Produkte, deren Ausgestaltung und Extras zu hundert Prozent auf den Einsatz in der Natur abgestimmt sind.

Exped-Artikel sind insbesondere interessant für alle Grammjäger. Vor allem bei ihrer UL (Ultraleicht) Serie wird auf alles Unnötige verzichtet und es werden nur leichte und robuste Materialien eingesetzt, um ein Maximum an Gewicht zu sparen. Wenn immer möglich, bevorzugt Exped Materialien mit anerkannten Labels wie bluesign oder oekotex 100. Auch die Bestimmungen von REACH (der europäischen Chemikalienverordnung) werden eingehalten. Exped legt Wert auf beste Materialien und hochwertige Verarbeitung und bietet seit ca 30 Jahren einen aufwändigen und gut funktionierenden Reparaturbetrieb an um eine lange Verwendbarkeit und Nachhaltigkeit ihrer Produkte zu gewährleisten.



F wie Fährmann

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Fährmann ist Spezialist im Verarbeiten von schweren Geweben und Gurtbändern. Neben den ursprünglichen Outdoor-Produkten wie Rucksäcken etc. ist ein weiterer Schwerpunkt die Entwicklung und Produktion von Sicherheits- und Rettungsprodukten.




Die FALKE KGaA ist ein Unternehmen für hochwertige Strick- und Feinstrümpfe, Unterwäsche und sportliche Funktionsbekleidung, das vor 115 Jahren gegründet wurde und sich in vierter Generation in Besitz der Familie Falke befindet. Falke entwickelt und produziert hochfunktionale Sportsocken und Sportbekleidung unter der Marke FALKE Ergonomic Sport System. Falke bietet eine große Auswahl an Trekkingsocken die perfekt mit hochwertigen Bergstiefeln (beispielsweise von Lowa, Hanwag oder Meindl) harmonieren. Alle Produkte entsprechen dem Ökotex-Standard und werden in Europa gefertigt - sowie in Südafrika für den lokalen Markt.




Die Feuerhand Sturmlaterne wird seit über 100 Jahren in Deutschland hergestellt. Durch über 250 Millionen verkaufter Exemplare ist die Petroleumlampe zu einem internationalen Kultprodukt geworden.




Gut kombinierbare, farbenfrohe Kinderbekleidung für den Outdoor-Bereich.




Der 14 jährige Ake Nordin bastelte 1950 in Schweden an seinem ersten Rucksackrahmen und begeisterte damit die Wanderer, die ihm unterwegs begegneten. Zehn Jahre später gründete er schließlich seine Firma unter dem Namen Fjällräven. Seit 1960 steht Fjällräven (schwedisch für “Polarfuchs”) für innovative und funktionale Produkte, die Generationen von Outdoorern bekannt sind: Darunter echte Klassiker wie das Greenland Jacket oder der Kanken Rucksack. Das Herz der Firma liegt in Örnsköldsvik, Schweden.Bekannt wurde das Unternehmen durch das revolutionäre Material G-1000. Das gewachste Gewebe ist extrem robust und vielseitig einsetzbar.

Das „G“ steht für eine erfolgreiche Expedition nach Grönland im Jahr 1966. Heute sind es vor allem die bekannten Hosen „Karl“ und „Karla“ aus G-1000 Material, die nicht mehr aus der Outdoor Branche wegzudenken sind. Mittlerweile bietet Fjällräven aber auch viele andere Trekkinghosen und Jacken, Midlayer und Basics an. Bei Funktionsjacken kommt ausser dem G-1000 Material auch das Fjällräven -eigene Material EcoShell zum Einsatz – ein recycletes Material, das weiterhin vollständig recycelbar ist.

Fjällräven-Produkte werden sowohl in Europa als auch in Asien gefertigt. Fjällräven orientiert sich an einem firmeneigenen „Code of Conduct“, der ebenfalls für sämtliche Lieferanten verpflichtend ist und von unabhängigen Instituten auf Einhaltung überprüft wird. Dieser regelt und diktiert die Rahmenbedingungen für menschenwürdige Arbeit, wozu etwa Arbeitszeitbegrenzung, Mindestlöhne, Arbeitsplatzsicherheit und Verbot von Kinderarbeit zählen.



G wie Garmin

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Garmin International wurde 1989 von Gary Burrell und Dr. Min Kao in Kansas/USA gegründet. Mit Standorten auf der ganzen Welt und einer breiten Produktpalette zählt Garmin heute zu den erfahrensten Produzenten von GPS-Satellitennavigationsgeräten für Straßennavigation, Outdoor, Sport und Marine.




Gegründet wurde die Firma Gerber 1939 von Joseph R. Gerber in Oregon/USA. Der erste Artikel war eine Kleinserie von handgefertigten Besteck-Sets, mittlerweile ist Gerber einer der größten Anbieter von Messern und Multitools in Amerika. Seit 1987 gehört Gerber zum finnischen Fiskars-Konzern.




Bei der Marke Grand Canyon handelt es sich um den Namen der Familien-Camping-Serie vom dänischen Hersteller Nordisk.



H wie Haglöfs

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Der schwedische Outdoor-Spezialist Haglöfs gehört heute zu Nordeuropas größten Herstellern von Outdoor-Produkten und hat Tochterfirmen in Finnland, Norwegen, Dänemark, England und Deutschland.Gegründet hat Victor Haglöf seine eigene Firma 1914, er beschäftigte sich mit der Herstellung von Rucksäcken. Heute umfasst die Produktpalette - die durch frische Optik und höchste Funktionalität besticht - Bekleidung, Schlafsäcke, Zelte und Rucksäcke. Deren Ausstattung fokussiert sich ganz auf das Wesentliche und hat sich unter extremsten und anspruchsvollen Situationen vielfach bewährt. Das gesamte Produktsortiment von Haglöfs wird extern produziert. Haglöfs ist interessiert an langfristigen Beziehungen zu seinen Produktionspartnern. Es wird ein hohes Maß an Erfahrung seitens der Hersteller verlangt, um den hohen technischen Standards des Unternehmens gerecht zu werden. Haglöfs hat einen firmeneigenen „Code of Conduct“ – diese Bestimmungen müssen ebenfalls die Produktionspartner erfüllen und sie beziehen sich nicht nur auf Qualität und Zuverlässigkeit, sondern auch auf Aspekte der Nachhaltigkeit.




Hans Wagner erlernte wie bereits sein Vater und Großvater den Beruf des Schuhmachers. 1921 im Alter von 26 Jahren machte er sich in München mit seiner Firma Hanwag selbstständig. Die Fertigung zwiegenähter Schuhe, die zu dieser Zeit noch nicht sehr bekannt war, eignete er sich bei einem Münchner Schuhmachermeister an. Bereits ein Jahr später läuft der Verkauf so gut, dass er vier Lehrlinge einstellt und sein erstes Haus baut. Noch heute befindet sich der Unternehmenssitz in Vierkirchen, wo die Erfolgsgeschichte von Hanwag begann. Bereits Mitte der 1920er Jahre wurden neben Haferl- und Bergschuhen auch die ersten Skistiefel aus Leder produziert. Nachdem sich in den 1950er Jahren die Produktion bei Hanwag auf Skistiefel konzentrierte, stellten sie sich in den 1980ern auf den aufkommenden Outdoor-Trend für Wandern, Trekking und Backpacking ein. Im Jahr 1996 bringt Hanwag das Schuhmodell Alaska GTX auf den Markt - dieser Schuh ist bis heute der absolute Bestseller und wird weiterhin fast unverändert produziert. Da es in der Familie keinen Erben gibt, verkauft Sepp Wagner 2004 das Unternehmen an die schwedische Fenix Outdoor AB, die auch Eigentümer von Fjällräven und Primus ist. Im Kaufvertrag ist festgelegt, dass der Standort Vierkirchen sowie alle Arbeitsplätze dort erhalten werden. Bis heute werden sämtliche Alpinstiefel, sowie handwerklich anspruchsvolle Schuhe in Vierkirchen gefertigt.




Steinar and Sigmund Helle begannen 1932 mit der Messerproduktion in Holmeland, Norwegen. Dort wird auch noch heute die umfangreiche Palette an hochwertigen und schönen Jäger- Fischer- oder Outdoormesser in vielen manuellen Arbeitsschritten gefertigt.




Das Solinger Familienunternehmen wurde 1868 von dem Landwirt und Messerschmied Carl Julius Herbertz gegründet. Inzwischen leitet die fünfte Generation der Familie die Firma. Nicht allein die Herstellung eigener Messer und Tools hat Herbertz so erfolgreich gemacht, auch die Alleinvertretungen großer Marken aus aller Welt. So vertreiben sie heute neben ihren eigenen Produkten Messer, Schwerter, Lampen und Werkzeuge zahlreicher namhafter Hersteller.




Hilleberg The Tentmaker wird 1971 von Bo Hilleberg in Schweden gegründet. Er koppelt Innen- und Außenzelt und beendet so das lästige, getrennte Aufstellen. Mit diesem Prinzip hat er großen Erfolg. Er entwickelt ein silikonisiertes Gewebe, das 6-7 Mal stärker ist als alle bisherigen Zeltgewebe. Es findet seitdem unter der Bezeichnung Kerlon in allen Außenzelten von Hilleberg Verwendung. 1980 kommt das Tunnelzelt Keron auf den Markt und ist seitdem das absolute Flaggschiff von Hilleberg. Dann folgen die ersten GT-Versionen mit verlängerter Apsis, Kuppelzelte wie das Staika und das Einpersonenzelt Akto. Die Produkte werden in Estland und Vietnam produziert. Sie werden genutzt von vielen professionellen Abenteurern und anspruchsvollen Zeltnutzern die auf geringes Gewicht achten.



I wie Icebreaker

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Ursprünglich arbeitete der Marketingfachmann Jeremy Moon als Wissenschaftler in Neuseeland, als ihm der Farmer Brian Brackenridge vorgestellt wurde. Der Merinoschaf-Züchter präsentierte ihm ein T-Shirt dass er aus 100 % Merinowolle anfertigen ließ. Moon erkannte die optimale Outdoortauglichkeit dieses Materials und erarbeitete einen Geschäftsplan für ein Mehrschichtsystem aus Merinowolle für den Outdoorbereich. Das war zu einer Zeit, zu der noch sämtliche Outdoorbekleidung aus Synthetik hergestellt wurde.

Mittlerweile ist Icebreaker der weltweit führende Hersteller von Sport- und Freizeitbekleidung aus Merinowolle. Merinowolle kombiniert die wichtigsten Vorteile von synthetischen Stoffen (pflegeleicht, leicht, schnell trocknend) mit den natürlichen Vorteilen von Wolle (warm, atmungsaktiv, geruchshemmend, biologisch abbaubar). Je nach Kollektion verarbeitet Icebreaker zehn verschiedene Gewebe, die sich durch Faserdicke und Webarten unterscheiden. Icebreaker arbeitet mit wenigen Leuten intensiv zusammen. Dies soll eine gegenseitige Wechselbeziehung zwischen dem Unternehmen und seinen Partnern gewährleisten. Die Produktion beginnt in den Neuseeländischen Alpen bei Schaffarmern, mit denen Icebreaker Langzeitverträge abgeschlossen hat.

Auf diese Weise profitieren sowohl die Farmer durch sichere Auftragslage als auch das Unternehmen durch die Zufuhr von qualitativ hochwertiger Merinowolle. Die Zulieferer von Icebreaker werden sorgsam ausgewählt: So muss eine ausreichende Versorgung der Tiere, deren Schmerzfreiheit sowie angemessener Schutz und Komfort garantiert sein und die Schafe müssen die Möglichkeit haben, normale Verhaltensmuster an den Tag zu legen. Auch die Produktion der Icebreaker-Produkte in Shanghai wird unter strikten ökologischen und ethischen Qualitätsstandards durchgeführt.



J wie Jack Wolfskin

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Das Unternehmen Jack Wolfskin wurde 1981 gegründet und ist nach eigenen Angaben einer der führenden Outdoor-Ausrüster in Deutschland. Gegründet wurde das Unternehmen in Frankfurt von Ulrich Dausien. Neben einem großen Sortiment an Bekleidung umfasst das Angebot des Herstellers Schuhe, Zelte, Rucksäcke und viele weitere Produkte, verwendet werden bei der Herstellung oft eigens entwickelte Technologien – z.B. das wasserdichte und atmungsaktive Material Texapore. Seit Mitte 2010 ist Jack Wolfskin Mitglied der Fair Wear Foundation und will somit die Einhaltung sozialer Standards bei den Lieferanten sicherstellen. Die FWF, mit Sitz in den Niederlanden, ist ein Zusammenschluss verschiedener Interessensgruppen aus Wirtschaftsunternehmen, Gewerkschaften und Nichtregierungsorganisationen (NGO), die sich zum Ziel gesetzt haben, die Arbeitsbedingungen in der Textil- und Bekleidungsindustrie nachhaltig zu verbessern.




1888 gründete Jules Baud seine Firma im kleinen Ort Morez im französischen Jura und stellte zunächst Sehbrillen her. Seit 1950, als sich die Firma bereits seit einigen Jahren auf die Herstellung von Sonnenbrillen spezialisiert hatte, schuf Julbo legendäre Gletscherbrillen-Modelle. Das Unternehmen ist heute spezialisiert auf optische Sonnenschutzlösungen für Risikoumgebungen mit hoher Sonnen- und UV-Strahlung.



K wie Kamik

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1932 kaufte William Cook das Unternehmen „Charron Manufacturing“ (est. 1898). Mitten in der großen Depression setzte er alles auf eine Karte und konzentrierte sich mit seinem Unternehmen nur noch auf Performance-Schuhe. Dadurch rettete er 200 Jobs und legte den Grundstein für das Unternehmen, das er später „Genfoot“ nannte. Genfoot ist die Mutterfirma von Kamik und ist bis heute ein Familienbetrieb.




Katadyn kann sich mit einem weltweiten Marktanteil von über 50 % dyn als Marktführer für individuelle Wasserreinigungssysteme bezeichnen. Seit über 80 Jahren entwickelt das Schweizer Unternehmen Wasserfilter, Entkeimungsmittel und Entsalzungsanlagen für den Trekking- und Marinebereich. Auch viele internationale Hilfsorganisationen und Armeespezialeinheiten setzen Produkte der Firma Katadyn ein.




Alles beginnt mit dem Keen Newport, einer robusten Trekkingsandale mit patentierter Zehenschutzkappe und komfortablem Fußbett: 2003 gründeten Martin Keen and Rory Fuerst ihr Unternehmen in Portland/USA und begannen mit der Herstellung der zehenschützenden Sandalen. Insbesondere Segler und Trekkingfans waren auf der Stelle begeistert von den haltbaren, bequemen und rutschfesten Sommerschuhen. Mittlerweile finden sich im Sortiment von Keen viele Schuhmodelle für jede Outdooraktivität und Jahreszeit.




2004 wurde Kean Kanteen - ein kleines, familienbetriebenes Unternehmen mit dem Hauptsitz in Chico, Kalifornien – gegründet. Das Ziel war: Eine umweltfreundliche und wieder verwendbare Flasche produzieren, die vollkommen frei von BPA und anderen giftigen Stoffen ist. Die weiten Öffnungen der rostfreien Trinkflaschen aus Edelstahl lassen auch Eiswürfel durch und sorgen für einfaches Befüllen und Reinigen. Die abgerundeten Kanten verhindern, dass sich Keime festsetzen können.



L wie La Siesta

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Die LA SIESTA GmbH mit Sitz in Jugenheim in Rheinhessen ist spezialisiert auf die Entwicklung, Vermarktung und den Vertrieb von hochwertigen Hängematten aus Südamerika, sowie Spezialhängematten für Kinder, Babys und Reisende.




Die italienische Traditionsmarke „La Sportiva“ wurde 1928 gegründet und stellt – zum großen Teil in Italien - Schuhe und Stiefel für alle Arten von Outdooraktivitäten her. Bekleidung und Skiausrüstung ist ebenfalls im Portfolio der Italiener zu finden.


Das Laguiole ist ein traditionelles französisches Taschenmesser. Es wird von verschiedenen Unternehmen u. a. in Laguiole selbst (Südfrankreich) und in Thiers (Auvergne, Zentralfrankreich) hergestellt. Das Design stammt von Pierre-Jean Calmels und ist aus dem 19. Jahrhundert.




Das Unternehmen wurde 1983 vom Amerikaner Tim Leatherman gegründet. Der Ingenieur hatte es sich zum Ziel gesetzt, genau das Produkt zu entwickeln dass er auf zahlreichen beruflichen Auslandsreisen schmerzlich vermisste: ein kompaktes Multifunktionswerkzeug. Dies war der Ursprung der mittlerweile zahlreichen Leatherman-Modelle für vielfältige Einsatzbereiche in unterschiedlichsten Größen




Die Zwillinge Harald und Rainer Opolka gründeten 1994 ihr Unternehmen unter dem Namen Zweibrüder. Die Firma hatte einen holprigen Start, da die Banken kein Potential im Prototyp des Unternehmens sahen – der LEDLenser V8 Taschenlampe, die mittlerweile ein Designklassiker ist und zu den meist verkauften Metall-LED-Taschenlampen der Welt gehört. Das Lampenprogramm wird heutzutage an drei Standorten produziert und das Unternehmen hat über 1000 Mitarbeiter.




Das Unternehmen Leki wurde 1948 von Karl Lenhardt in Kirchheim gegründet und gehört zu einem der größten Stock-Herstellern weltweit. Leki wurde im Jahr 2004 als erster Stockhersteller aufgrund des hohen Sicherheitsstandards seiner Artikel mit den Qualitäts- und Gütesiegeln des TÜV Süd und der japanischen Consumer Product Safety Association (CPSA) zertifiziert. Lekis Produkte erhielten zudem über die Jahre zahlreiche Preise in der Outdoorbranche. Das Produktsortiment umfasst eine große Bandbreite vom Trekking-, Nordic Walking-, Alpin- bis hin zu Langlaufstöcken.




Light my Fire ist eine schwedische Firma, die mit viel Liebe zu Design und Farbe kleine Dinge herstellt die das Outdoor-Leben erleichtern. Produziert wird daheim in Schweden.




Im Jahr 1923 wurde die Firma Lowa durch Lorenz Wagner gegründet. Auch nach der Übernahme 1993 durch die italienische Firmengruppe Tecnica, bleibt das bayerische Jetzendorf bei München Produktionsstandort für Trekking- und Bergstiefel und Sitz von Management, Forschung und Entwicklung.

Mit dem Schuhmodell „Renegade GTX“ gelang es dem bayerischen Traditionsunternehmen als erstem, einen neuen revolutionären Schuhtyp (Multifunktionsschuhe) am Markt zu platzieren und so bis heute ca. 3 Millionen Paare dieses Bestsellers zu verkaufen. Die Berg- und Outdoorschuhe der Firma Lowa werden in Deutschland, Italien und der Slowakei gefertigt; Sandalen und Trailschuhe in Asien.

Sämtliche Produktionsstätten werden in arbeitsrechtlicher und ökologischer Hinsicht nach den gesetzlichen europäischen Vorschriften betrieben und überwacht. Lowa ist darüber hinaus DIN EN ISO 9001:2000 (aus dem Bereich Qualitätsmanagement) zertifiziert. Lowa produziert nach den strengen Auflagen der Europäischen Union und der deutschen Gesetzgebung. Zudem unterstützt der Hersteller verschiedene Aufforstungsprojekte in den bayerischen Voralpen und engagiert sich im Rahmen der European Outdoor Group (EOG) für internationale Umweltschutzprojekte.




Viele Firmengeschichten beginnen in einer Garage oder einem Schuppen. Und genau dort hat 1967 auch Greg Lowe seinen ersten Rucksack entwickelt. Bekannt war Greg Lowe bisher eher als Kletterer, der gemeinsam mit seinem Bruder Jeff Greg mehr als eine Erstbesteigung unternahm.Gregs erste Entwicklung war der erste Rucksack mit einem Innenrahmen – ein Bauteil das heute weitgehend selbstverständlich ist, damals eine Innovation. Als er 10 Jahre später erstmals Plastikschnallen an Rucksäcken verbaute, war er auch hier wieder Branchenpionier. 1985 trug Gregs CollarCut-Tragesystem dazu bei, dass wir heute mehr Komfort mit geschulteter Last abhaben können: in neuartiger Konsequenz wurden die Schultergurte ergonomisch geformt.Die aus Colorado stammende Firma ist mittlerweile weltweit erfolgreich und zeigt auch im Bekleidungsbereich hohe Kompetenz.




Lowepro ist Hersteller qualitativ hochwertiger Taschen für Kameras, Notebooks und CE Elektronik und verkauft seine Produkte erfolgreich in weltweit über 110 Ländern. Im Jahr 1967 Jahren hat Greg Lowe, passionierter Fotograf und Bergsteiger aus Colorado, den weltweit ersten Fotorucksack entworfen und damit den Grundstein für das Unternehmen Lowepro geschaffen. Im Laufe der Zeit wurden zahlreiche Transportlösungen für Kameras und Fotoausrüstungen entwickelt und die Firma gewann Preise sowohl für Innovationen als auch für das Design ihrer Produkte.



M wie macpac

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Mit viel familiärer Unterstützung und der Ausrüstung und dem Markennamen die er dem Sattler Charlie McCormick abkaufte, gründete der 19-jährige Bruce McIntyre die Firma Macpac im Jahr 1973 im neuseeländischen Christchurch in der Garage seiner Eltern. 1975 entwickelt er den Bestseller-Rucksack Torre Eger mit Innengestell-Konstruktion. Neben Rucksäcken umfasst das Programm heute Kindertragen, Zelte, Schlafsäcke und auch eine Bekleidungslinie.




Die Firma Mag-Lite wird im Jahr 1955 von Anthony Maglica gegründet und stellt bis heute die weltbekannten Mag-Lite Stablampen und mittlerweile auch Mag-LED LED-Lampen her, die viele Designpreise erhalten haben.




1862 legte Kasper Tanner mit der Gründung seiner handwerklichen Seilerei in Dintikon bei Lenzburg den Grundstein für die Firma Mammut. Heute ist die Mammut Sports Group AG eine feste Größe im Outdoorbereich. Der Bergsportausrüster Mammut kümmert sich dabei vor allem um das Thema Klettern, von der Bekleidung bis hin zur Ausrüstung und den Schuhen. Der Hauptsitz ist im schweizerischen Seon im Aargau. Zwar fällt 50 % des Umsatzes allein auf die Bekleidung, doch ist der Bereich der Kletterseile nach wie vor ein großes Segment, bei dem Mammut wohl einer der renommiertesten Anbieter am Markt ist.

Ihre Seile werden noch immer ausschließlich in Seon hergestellt und „Made in Switzerland“ bürgt hier nach wie vor für Qualität und Sicherheit. Ein weiterer Teil der Artikel wird aus Fernost bezogen - hauptsächlich aus China und Vietnam. Dort wird der gesamt Produktions- und Entwicklungsprozess von zwei festangestellten Mitarbeitern von Mammut begleitet. Grund der Auslagerung ist einerseits der Preis, andererseits die Tatsache, dass die innovativen Verarbeitungstechnologien in Europa fast gänzlich fehlen und im Fernen Osten ein deutlich höheres Qualitätsniveau vorgefunden wird. Mammut möchten auch in Zukunft ein ausgewogenes Verhältnis zwischen Produktion in Fernost und Europa haben. In sogenannten Hochrisikoländern – wie Bangladesch, Myanmar (Burma), Nord-Korea oder Kolumbien – wird nicht produziert. Mammut fordert von seinen Lieferanten einen sogenannten "Code of Conduct", also einen Verhaltenskodex zu den Arbeitsbedingungen ein. Dieser umfasst insbesondere die Kernnormen der Internationalen Arbeitsorganisation (International Labour Organisation ILO).

Mammut engagiert sich auch auf Branchenebene in der Sustainability Working Group des Branchenverbandes European Outdoor Group (EOG). Die unabhängige Multi-Stakeholder Initiative Fair Wear Foundation (FWF), der das Unternehmen per 1. Oktober 2008 beigetreten ist, unterstützt Mammut im Monitoring und verifiziert deren wirksame Umsetzung sowie das Management-System.




Marmot - das englische Wort für Murmeltier – wurde von den beiden Studenten Eric Reynolds und Dave Huntley gegründet. Seit der Gründung 1974 in Colorado entwickelt die Firma Marmot hochwertige und funktionelle Bekleidung und Ausrüstung für Bergsport, Outdoor-Enthusiasten und Extremalpinisten. Im Jahr 1976 begann bei Marmot die Zusammenarbeit mit Gore-Tex®, damit ist Marmot der langjährigste Partner des Membranherstellers im Outdoorbereich. Marmot-Produkte werden in 23 verschiedenen Ländern in Asien, Europa und Amerika gefertigt.

Im Unternehmenskonzept sind fairer Handel, die Einhaltung eines firmeneigenen Ethik-Codes und die Unterstützung regionaler Projekte festgeschrieben. Integrität, Respekt für das Individuum, Nachhaltigkeit, Exzellenz und Verantwortung sind Prinzipien, denen sich Marmot verpflichtet hat. An seine Partner richtet Marmot die gleichen hohen Anforderungen wie an sich selbst. So sind beispielsweise immer mehr Produkte von Marmot Fair Trade zertifiziert. In der so genannten „Vendor Compliance Policy“ verpflichtet Marmot seine Partner und Lieferanten einschließlich deren Subunternehmer zur Einhaltung international gültiger Standards und Normen des Arbeitsrechts. Mit vielen seiner Lieferanten pflegt Marmot bereits lange und stabile Partnerschaften, mit 95 % der Zulieferer hat Marmot Beziehungen, die länger als fünf Jahre dauern. Bei allen Lieferanten wird regelmäßig und nach strengen Maßstäben die Einhaltung der sozialen Standards kontrolliert. Dieser Prozess wird kontinuierlich evaluiert.

Marmot engagiert für Nachhaltigkeit und Umweltschutz. In der Kollektion finden sich mehr und mehr Produkte aus recyceltem Polyester, biologisch angebauter Baumwolle sowie weiteren umweltverträglichen Materialien. Marmot kennzeichnet alle Produkte, die aus wiederverwertetem Polyester bestehen, als UpCycle-Produkte. UpCycle deswegen, weil aus vergleichsweise niederwertigen Rohstoffen hochwertige Produkte gefertigt werden. Mit Cocona, einem Restprodukt aus der Wasserfilterherstellung, das mit Polyestergarn verarbeitet für Geruchs- und Feuchtigkeitskontrolle sorgt, extrem schnell trocknet und einen UV-Schutz mitbringt, zielt Marmot ebenso auf eine nachhaltige und umweltfreundliche Materialauswahl. Marmot ist zudem Mitglied der European Outdoor Conservation Association (EOCA). Die European Outdoor Conservation Association ist eine Initiative der europäischen Outdoor-Industrie mit dem Ziel, die Natur zu bewahren, in der sich Marmot als Outdoor-Hersteller bewegt.




Das Unternehmen Marttiini stellt seit seiner Gründung 1928 durch Janne Marttiini im finnischen Rovaniemi elegante und haltbare Messer für die Jagd, die Fischerei, Camping, den Haushalt, den professionellen Nutzer - und auch für den Sammler - her.




Das Familienunternehmen Meindl - schon 1683 mit Petrus Meindl als Schuhmacher urkundlich erwähnt - hat seinen Firmensitz nach wie vor in Kirchanschöring in Bayern. 1928 wird Lukas Meindl selbstständig und legt damit den Grundstein für sein Familienunternehmen, welches sich seitdem kontinuierlich weiterentwickelt hat. Auch heute produziert die Firma einen großen Anteil der breiten Palette an Wanderschuhen, Halbschuhen und Haferlschuhen noch in Deutschland. In Kirchanschöring in Bayern sind über 200 Mitarbeiter damit betraut gute Schuhe zu machen. Zu den absoluten Mega-Sellern gehören die Modelle Island und Perfekt, die auch schon zahlreiche Preise gewonnen haben. Auch bei der Stiftung Warentest schneiden Meindl-Schuhe immer wieder mit Best-Noten ab. In Ungarn und Slowenien werden weniger aufwendige Bergstiefel, leichte Freizeitschuhe in China hergestellt.




Die französiche Firma Millet ist heute DIE Referenz für Hochgebirgsausrüstung. Schon Ende der 1940er Jahre entwarfen die Brüder für zwei Freunde expeditionstaugliche Rucksäcke, die die weltweit erste Besteigung eines 8000ers ermöglichen sollten. Das Unternehmen hatte Erfolg: Am 3. Mai 1950 standen die Franzosen Lachenal und Herzog auf dem Gipfel des Annapurna/Nepal. Heute sind alle 14 Gipfel der 8000er in Millet-Stiefeln bestiegen worden. Die französische Firma Millet ist fest in den Bergen verwurzelt mit dem Mont Blanc Massiv als Inspiration und Wegbegleiter. Ab Mitte der 70er Jahre ist dann auch Millet-Bekleidung auf dem Outdoormarkt zu finden. Der Alpinsportler findet bei Millet alles was er braucht: Von der Funktionswäsche über Rucksäcke, Wetterschutzbekleidung und Schlafsäcke bis hin zu Berg- und Kletterschuhen, Seilen, Handschuhen und Accessoires. Millet hat eine Partnerschaft mit der betriebsexternen Agentur ACTE unterzeichnet deren Aufgabe es ist, die Einhaltung der Arbeitsbedingungen im Herstellungsprozess zu kontrollieren. Millet ist Mitglied des Verbands „Outdoor Sport Valley“ (OSV), der vom französischen Staat anerkannte Verband setzt sich für Nachhaltigkeit bei zahlreichen Firmen der Sport- und Outdoor- Industrie in der länderübergreifenden Alpinregion ein.




Seit 1961 produziert der britische Hersteller Mountain Equipment professionelle Outdoor-Ausrüstung. Produkte von Mountain Equipment waren bei über 100 Everest-Expeditionen, jeder britischen Erstbesteigung eines 8000ers und bei Expeditionen zu beiden Polen dabei. Zu ihrem Sortiment zählen vor allem Bekleidung, Schlafsäcke, Taschen und Zelte. Mountain Equipment. ME engagiert sich stark in der Förderung talentierter Nachwuchs-Bergsteiger. Seit 2008 arbeite¬t ME mit dem unabhängigen »Daunen-TÜV« IDFL (Internationa¬l Down and Feather Laborator¬y) an der Umsetzung des »Down Codex«.




MSR ist eine Marke der 1972 gegründeten Firma Cascade Designs. Die bekanntesten MSR-Produkte sind wohl die Kocher, weiterhin gehören auch Zelte, Ausrüstung für den Schnee, Kochgeschirr sowie Wasserfilter zum Produktportfolio.




Das im Jahre 1984 in Wahlstedt gegründete Unternehmen „Die Masche“ produziert seit 1998 Bekleidung und Accessoires aus gewalkter Schurwolle und Merinowolle unter der Marke Mufflon.

Mufflon-Bekleidung ist eines der wenigen Outdoorprodukte, das vollstufig in Deutschland produziert wird. Die Wollstoffe werden vorab gestrickt und im Anschluss zu hochwertigen und pflegeleichten Walkstoffen veredelt.

Mufflon-Produkte werden nur mit biologisch abbaubaren Produkten gewalkt, die Wolle des Lieferanten Schoeller ist mit dem Umweltzertifikat bluesign ausgezeichnet. Aber nicht nur die Umweltverträglichkeit und Nachhaltigkeit ihrer Produkte sind dem Unternehmen wichtig – der effiziente Einsatz von Energie und Wasser in der Produktion ist ein großes Anliegen. So wird seit Mitte 2011 ein erheblicher Teil des benötigten Stroms mit einer Photovoltaikanlage auf dem Firmengebäude erzeugt.





Munkees ist eine Marke der Firma AceCamp. Munkees verbindet Spaß mit Funktion und bietet bunte Flaschenöffner, Karabiner, Kompasse, Pfeifen, Messer, Kapseln oder Schlüsselanhänger an.



N wie Nalgene

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Die Firma Nalgene produzierte lange Zeit nur für den Laborbereich – bis der Sohn vom damaligen Geschäftsführer Marsh Hyman die vielseitigen Produkte immer wieder für seine Wanderungen mit den Boy Scouts nutzte. Dieser Umstand machte seinen Vater darauf aufmerksam, wie praktisch die Flaschen, Behälter und Infusionsbeutel auch beim Campieren sind. Seitdem setzt das Unternehmen aus New York mit seinen Flaschen und Behältnissen auch in der Outdoor-Szene Akzente.




Nikwax ist ein führender Hersteller von Reinigungs- & Imprägniermitteln für Outdoorausrüstungen aller Art.




Eine finnische Traditionsmarke, die seit 1898 Gummistiefel herstellt.




Nomad ist ein niederländischer Outdoor-Ausrüster dessen Schwerpunkt auf Zelten, Matten und Schlafsäcken liegt.




“Nordisk Feather”, 1901 in Dänemark gegründet, war eines der ersten international tätigen Unternehmen, welches sich zu 100% auf Daune und Daunenprodukte spezialisiert hatte. 1967 wurde „Nordisk Freizeit“ als Tochtergesellschaft gegründet, um sich verstärkt dem wachsenden Outdoormarkt zu widmen. Die Marke „Caravan“ ist sicher vielen heute noch ein Begriff. 1991 rückte „Nordisk“ als Marke in den Focus. Der dänische Hersteller bietet hauptsächlich Zelte, Matten, Schlafsäcke sowie Kochgeschirr an.



O wie Oatsnack

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Die einzigartigen Energy Oatsnack Müsliriegel werden in Handarbeit in Essen von der Firma Davina hergestellt.




1946 wurde die Firma Odlo vom sportbegeisteten Norweger Odd Roar Lofterød gegründet. Das Unternehmen startete mit Trainingshosen für Eiskunstläufer die vor der Kälte Schutz boten. 1963 führte Odlo den ersten elastischen und funktionellen Anzug aus synthetischer Helanca-Faser für Langläufer und Eisschnellläufer ein. Im Laufe der Jahre stattete das Unternehmen zahlreiche Nationalmannschaften mit funktioneller Wäsche aus. Heute bietet Odlo ein großes Sortiment an Bekleidung für jedes Wetter und jede Sportart an, am bekanntesten ist aber wohl weiterhin die funktionelle Sportunterwäsche der Marke.




Die Firma Opinel produziert ihre legendären französischen Winzermesser seit über 100 Jahren in der typischen Form in der Savoieregion. Ein in die Klinge eingeschlagenes Markenzeichen (la Main couronée=die gekrönte Hand) bürgt für die Qualität. Opinel Messer mit einer Klinge ab 8 cm arretieren durch die Virobloc-Sicherungsringe und sind dadurch sicher zu transportieren. Insbesondere im Herkunftsland Frankreich gilt das Opinel als Klassiker der Alltagskultur, das Design der Messer wurde mehrfach ausgezeichnet. Das Werk „Phaidon Design Classics“ listet die Opinel-Messer als eines der 999 erfolgreichsten Designs aller Zeiten auf – zusammen z.B. mit dem Porsche 911 und Uhren der Firma Rolex.




Optimus hat seine Wurzeln in Schweden und stellt seit mehr als einem Jahrhundert Kocher und andere Ausrüstung für die Outdoorküche her.




Die heutige Ortlieb Sportartikel GmbH wurde 1982 von Hartmut Ortlieb in Nürnberg gegründet. Seit 1997 ist das mittelfränkische Heilsbronn bei Nürnberg der Standort. Die ersten Produkte entstanden aus der persönlichen Notwendigkeit heraus, wasserdichte Ausrüstung gab es bis zu dem Zeitpunkt nicht. Die ersten Ortlieb-Produkte waren von Hand und auf Mutters Nähmaschine genähte Packsäcke und Fahrradtaschen aus LKW-Plane. Die selbst hergestellten Prototypen wurden dann erprobt auf den ersten eigenen großen Fahrrad- und Klettertouren und auf Messen enthusiastisch vergestellt und der Kundenkreis wurde immer größer.... Mittlerweile umfasst das Sortiment von Ortlieb über 500 Einzelprodukte. Noch heute befindet sich alles unter einem Dach: von der Entwicklung über Maschinenbau, Produktion bis zum Vertrieb und Versand.

Charakteristisch für Ortlieb-Produkte sind hermetische Verschluss-Systeme wie Rollverschluss, wasserdichter Reißverschluss, Klettverschluss oder Dichtlippe. Viele der Ausstattungsmerkmale sind patentiert. Das Prinzip der kurzen Wege innerhalb der Firma gewährt, bei aller Kontinuität, hohe Flexibilität innerhalb der Produktkollektion und ermöglicht, auf Sonderwünsche der Kunden einzugehen. Ortlieb liefert innerhalb Deutschlands über das eigene Vertriebssystem direkt an Einzelhandels-Fachgeschäfte in Bereichen wie Fahrrad, Outdoor, Trekking- und Expeditionsausrüstung, Motorrad und Wassersport. Ebenso vom Produktionsstandort in Deutschland exportiert Ortlieb weltweit an seine langjährigen Distributionspartner in über 20 Länder. Alle Produkte im Hochfrequenz-Schweißverfahren werden am Betriebs-Standort Heilsbronn hergestellt. Die Garantie auf Material und Verarbeitung beträgt fünf Jahre.

Das Thema Umweltschutz spielt eine wichtige Rolle im alltäglichen Arbeits- und Produktionsablauf. Ortlieb engagiert sich in verschiedenen Gremien und Arbeitskreisen der Branchen. So ist die Firma seit 1995 Mitglied im ADFC-Förderkreis und seit 2008 Mitglied in der EOCA (European Outdoor Conservation Association) der EOG (European Outdoor Group). Das Planenmaterial zur Hochfrequenz-Verschweißung stammt zu 80 % aus Deutschland bzw. Europa. Es wird von spezialisierten Lieferanten nach genauen Ortlieb-Vorgaben hergestellt (bezüglich Materialeigenschaften, Inhaltsstoffe etc.).

Ortlieb bietet umfangreiche Serviceleistungen, Reparatur- und Umrüstmöglichkeiten, und pflegt ein umfangreiches Ersatzteillager für Produkte auch lange nach Ablauf ihrer Garantie (fünf Jahre auf Material und Verarbeitung). Das vermeidet Abfall, vermeidet Neuproduktion (Transport, Emissionen etc.) und sichert die Langlebigkeit des einzelnen Produkts. Darüber hinaus engagiert sich Ortlieb als Mitglied im ADFC-Förderkreis und in der "Association for Conservation" der EOG (European Outdoor Group). Über diese Organisation werden Gelder für Umwelt und Naturschutzprojekte in der ganzen Welt gesammelt und investiert. Außerdem sponsert Ortlieb mit Vorzug Projekte und Organisationen mit sozialer oder ökologischer Zielsetzung.




Der Outdoor-Enthusiast Mike Pfotenhauer verwirklichte 1974 seinen lang gehegten Traum und gründete seine eigene Firma „Osprey Packs“ im kalifornischen Santa Cruz. Begonnen hatte alles mit kleinen Daypacks, die Pfotenhauer für seine Freunde konstruierte, aber schnell steigt die Nachfrage nach Osprey-Produkten. 1990 zieht Pfotenhauer mit Osprey nach Dolores, Colorado, um dort ausreichend Arbeitskräfte für die Produktion zu finden und so der starken Nachfrage nach Osprey-Rucksäcken gerecht werden zu können. Um die Wettbewerbsfähigkeit zu optimieren, entschließt sich Mike Pfotenhauer 2003, die gesamte Produktion nach Vietnam zu verlagern – auch er selbst geht mit nach Vietnam, um den Aufbau der Produktion mitzugestalten. Heutzutage ist Osprey ist einer der führenden Rucksackhersteller auf dem Markt und erhielt für seine Produkte und Innovationen zahlreiche Auszeichnungen. Das Sortiment von Osprey erstreckt sich mittlerweile von der Umhängetasche über Daypacks und Wanderrücksäcke bis zu geräumigen Rollkoffern.




Ottinger – eigentlich ein Hersteller von Schneeketten für Fahrzeuge jeglicher Art – nutzt seine Kompetenz und bietet ebenfalls Schuhkrallen für das sichere Vorankommen zu Fuß bei Eis und Schnee an.



P wie PackTowl

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PackTowl ist eine Marke der 1972 gegründeten Firma Cascade Designs die kompakt verpackbare Reisehandtücher herstellt.




Pacsafe ist eine Marke der Firma Outpac Designs Limited, die 1998 von zwei weitgereisten Australiern in Hongkong gegründet wurde. Aus eigenen Erfahrungen schöpfend, entwickelten sie Reiseausrüstung bzw. –gepäck mit Anti-Diebstahlstechnologie.




Der Outdoorhersteller Patagonia aus Kalifornien wurde 1973 von Yvon Chouinard gegründet. Der Leitspruch des Unternehmens ist: „Stelle das beste Produkt her, belaste dabei die Umwelt so wenig wie möglich, inspiriere andere Firmen, diesem Beispiel zu folgen und versuche, Lösungen zur aktuellen Umweltkrise zu finden“. Die Produkte von Patagonia werden in Kanada, China, Kolumbien, Costa Rica, El Salvador, Indien, Israel, Jordanien, Mexiko, Marokko, Nicaragua, Philippinen, Portugal, Thailand, Tunesien, Türkei, USA und Vietnam gefertigt.

Patagonia besitzt keine eigenen Produktionsstätten, pflegt dafür aber direkte und oft langjährige Beziehungen zu seinen Zulieferern, von denen erwartet wird, dass sie humane und faire Arbeitsbedingungen für ihre Mitarbeiter schaffen. Patagonia ist Mitglied der Fair Labor Association (FLA), einem Zusammenschluss von Firmen, Universitäten und Arbeitsrechtsorganisationen, die es sich zum Ziel gesetzt haben, die Rechte von Arbeitnehmern zu schützen und weltweit die Arbeitsbedingungen in Fabriken zu verbessern. Um Polyester, das normalerweise aus Erdöl produziert wird, durch recyceltes Polyester zu ersetzen, hat Patagonia 1993 ein Verfahren entwickelt, das es ermöglicht, Fleece-Jacken und -Pullover aus recycelten Plastikflaschen herzustellen. In mehr als 60 % aller Produkte werden recycelte Materialien verwendet. Weiterhin hat das Unternehmen die H2NO®-Membran entwickelt, die es aufgrund ihrer Recycling-Fähigkeit ermöglicht, auch wasserdichte Polyester-Jacken wiederzuverwerten. Seit 1996 verwendet Patagonia ausschließlich biologisch angebaute Baumwolle und Hanf.

Patagonia ist seit 2007 Mitglied des Umweltlabels bluesign® standard. Bluesign Technologies ist ein eigenständiges und unabhängiges Unternehmen in St. Gallen (CH), das mit umweltbewussten Textilherstellern zusammenarbeitet, um deren Zulieferbetriebe zu überprüfen. Das Ziel ist die Herstellung bestmöglicher Produkte, gefertigt mit optimal umweltschonender Technologie. Das Unternehmen spendet jährlich auch mindestens 1 % seines Umsatzes für Schutz und Erhaltung der natürlichen Umwelt, seit 1985 bisher insgesamt 33 Millionen Dollar in Geld- und Sachspenden. Um auch andere Unternehmen für diesen Weg zu gewinnen, rief der Gründer von Patagonia, Yvon Chouinard, im Jahr 2001 den “1 % for the Planet® Club” ins Leben. Mittlerweile hat diese gemeinnützige Vereinigung über 1000 Mitglieder die sich verpflichten, jeweils 1 % ihres Umsatzes - die sogenannte “Erdsteuer“ - an Umweltschutzgruppen zu spenden.




Die Petromax ist die wohl bekannteste Starklichtlampe der Welt. Der Name Petromax geht auf den Kommerzienrat Max Graetz zurück, welcher die Lampe Anfang des 20. Jahrhunderts entwickelte. Seine Freunde nannten ihn "Petroleum Maxe", woraus die Abkürzung Petromax hervorging. Am 05.11.1910 wurde der Name gesetzlich geschützt. In den folgenden Jahren entwickelte sich die Lampe zum Verkaufsschlager schlechthin.




Der Name Petzl ist ein Synonym für Stirnlampen. Der Firmengründer Fernand Petzl, welcher sich leidenschaftlich für Höhlenkunde interessierte, experimentierte seit den 1930ern mit innovativen Ausrüstungslösungen. Angeblich war die erste Petzl aus Ersatzteilen einer Speleolampe und den elastischen Trägern eines Büstenhalters gefertigt. Heute präsentiert das französische Unternehmen Stirnlampen mit ausgereiftem Design, die bei keiner Expedition mehr fehlen dürfen. Die vielfältigen Produkte des Herstellers verteilen sich auf drei Hauptanwendungs-bereiche:
-Vertikaler Sport: Ausrüstungen zum Bergsteigen, Klettern, für die Speläologie usw.
- Höhenarbeit und Rettung: Lösungen für die Fortbewegung und Sicherheit an schwer zugänglichen Baustellen und Rettungstechniken.
- Stirnlampen für die Beleuchtung, um die Hände zum Sport, Arbeiten usw. frei zu haben.



Die Firma Plakolm aus dem österreichischen Ennstal stellt warme und bequeme handgearbeitete Hüttenschuhe aus 100 Prozent Schafwolle mit Rindslederlaufsohle her.




platypus ist eine Marke der 1972 gegründeten Firma Cascade Designs. Die Produkte der Marke beschäftigen sich mit der Outdoor-Flüssigkeitsversorgung: Trinksysteme, Filter, Flaschen, und Wasseraufbewahrung.




1892 wurde das schwedische Unternehmen Primus von F.W. Lindqvist und J.V. Svenson (zwei Schmieden) gegründet und gehört somit zu den ältesten Herstellern von Outdoor-Ausrüstung überhaupt. Schon Fridtjof Nansen, Roald Amundsen und Sir Edmund Hillary verwendeten Primus-Kocher bei ihren Expeditionen. Die Produktpalette von Primus umfasst heutzutage Kocher, Gaslaternen, Kochgeschirr und Lebensmittelbehältnisse sowie LED-Lampen und viele weitere Outdoor-Helfer.




Das PUMA Werk Lauterjung und Sohn wurde bereits 1769 in Solingen gegründet. Heute wie vor über 240 Jahren fertigt PUMA Messer und Schneidwaren in bester handwerklicher Qualität.


R wie Rab

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Der erfahrene und talentierte Bergsteiger Rab Carrington gründete in den 1980ern die Firma Rab, die sich auf die Herstellung von Schlafsäcken spezialisierte. Er kombinierte seine eigenen Erfahrungen in Bezug auf das, was Ausrüstung leisten muss und seine handwerklichen Fähigkeiten - die er sich unter anderem aneignete während der Wartezeit auf seine Kletterausrüstung die im Zoll festhing... Heute steht die britische Firma für die Herstellung hochwertiger Schlafsäcke und Funktionsbekleidung für Alpinisten und Tourengänger.




Gegründet 1897, befasste sich das Schweizer Unternehmen RECTA über viele Jahre mit der Produktion von Präzisionschronographen. Aufgrund dieser Erfahrung begann RECTA im Jahre 1915 mit der Produktion der ersten Kompasse, damals noch in einem Taschenuhrengehäuse. Heute werden alle Recta Kompasse im Werk der Suunto Oy in Finnland hergestellt.




Die stabilen Boots für zahlreiche Anwendungsbereiche der Firma Redback werden in Sydney / Australien hergestellt, Firmeninhaber in 4. Generation ist die Famile Cloros.




1985 wurde die Relags GmbH gegründet und ist seitdem im Bereich Outdoor, Camping und Sport als Distributor, Hersteller und Servicepartner tätig. Es ist die erklärte Stärke des Unternehmens, die “kleinen Dinge für das große Abenteuer” weltweit ausfindig zu machen und über den Fachhandel für den Verbraucher zugänglich zu machen. Relags kann mittlerweile auf ein Sortiment aus über 160 Quellen mit mehr als 4500 Artikeln aufwarten.



Die ersten Rock Pillars Kletterschuhe entstanden Ende der 1980er Jahre. Einige Jahre später gewann Evgeniy Ovtchinikov mit diesen Kletterschuhen den 3. Platz in der Weltmeisterschaft. Um diese Zeit gliederte sich Pavel Hendrych in die Produktion ein, der heutige tschechische Konstrukteur und Industriedesigner. Die Schuhe werden im eigenen Produktionsbetrieb in der Tschechischen Republik hergestellt.




1839 gründet Jakob Roeckl in München sein Säcklerei- und Handschuhmachergewerbe. Roeckl verfügt heute über viele Patente und Materialexklusivitäten und ist ein weltweit tätiges, in 6. Generation familiengeführtes Mittelstandsunternehmen. Roeckl entwickelt und produziert Handschuhe für den Rad- und Reitsport, Langlauf/Biathlon, Ski Alpin, Nordic Walking und Multisport/Outdoor.



S wie Salomon

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Der Salomon-Hauptsitz befindet sich im französischen Annecy, ganz in der Nähe von Chamonix und des Montblanc-Massivs. 1947 von Francois und Georges Salomon gegründet, zählt Salomon heute zu den großen Outdoor- und Sportausrüstern. Neben Langlauf-, Ski- und Snowboardausrüstung ist Salomon vor allem ein Schuh-Spezialist für Trail Running und andere Outdoor-Aktivitäten.




„Sätila of Sweden“ stellt seit 1896 hochwertige Mützen und Strickwaren am Produktionsstandort Sätila her




Die italienische Traditionsfirma Scarpa stellt bereits seit 1938 feste Bergschuhe her, heute sind Outdoor-Schuhe, Kletterschuhe aber auch Freizeitschuhe hinzugekommen.




1990 gründeten die Australier Tim Macartney Snape and Roland Tyson „Sea to Summit“ um ihr Wissen aus unzähligen Reisen und Expeditionen dazu zu nutzen, innovative, leichte und haltbare Ausrüstung für verschiedenste Outdooraktivitäten zu entwickeln und zu produzieren.




Die niederländische Firma senz entwickelt und produziert seit 2004 stabile Regenschirme in einzigartigem Design die widrigem Wetter trotzen.




Tashi Sherpa, Neffe eines Sherpa, der Sir Edmund Hillary bei der Erstbesteigung des Mt. Everest begleitet hatte, gründete 2003 diese Marke, die den größten Teil ihrer Produkte in Nepals Hauptstadt Kathmandu produziert. In der Firma arbeiten viele Sherpa, die die Produkte auch in den eisigen Höhen des Himalaya testen. Neben hochtechnischer Outdoor-Bekleidung, in der Hightech-Materialien wie eVent, Polartec oder Primaloft zum Einsatz kommen, bietet das junge Unternehmen auch viele Strickteile an, die von Frauen in der Region um Kathmandu handgestrickt werden. Es fliesst ein Teil der Firmenumsätze in die von Tashi Sherpa gegründete „Paldorje Education Stiftung“, die Stipendien vergibt und dringend notwendige Bildungsprogramme für Sherpa-Kinder initiiert und unterstützt. Auch bietet das Unternehmen Arbeits- und Ausbildungsplätze für junge Sherpas.




Seit 1908 stellt Sigg Haushaltswaren, im speziellen auch Bett- und Trinkflaschen, aus Aluminium her. 1993 werden die SIGG-Bottles in die Kollektion des Museum of Modern Art (MoMA) in New York aufgenommen. Sigg Bottles werden aus einem Stück Reinaluminium ohne Nähte hergestellt und garantieren höchste Stabilität bei sehr geringem Gewicht. Von innen wird eine geschmacksneutrale und auch gegen Frucht- oder isotonische Getränke resistente Beschichtung verwendet. Sigg legt bei der Produktion nicht nur großen Wert auf hohe Qualitätsstandards, sondern auch auf 100% recycelbare Materialien.




Die Silva Gruppe gehört als führender Kompasshersteller weltweit heute zur Outdoor Division der Fiskars Corporation. Die Hauptzentale von Silva liegt nördlich von Stockholm/Schweden.




Die Legende sagt, dass die beiden Skilehrer Peter and Patty Duke aus Colorado 1994 Smartwool gründeten, da sie unter ständig kalten Füßen litten und die auf dem Markt befindlichen Socken dem keine Abhilfe schaffen konnten.. Nach Testreihen mit verschiedenen Fasern entschied man sich für Merinowolle als hauptsächlichen Materialanteil. Neben Socken für die unterschiedlichsten Sportarten und klimatischen Verhältnisse hat Smartwool auch Wollunterwäsche und Bekleidung im Programm.




1913 erfand William Stanley Jr. eine isolierende Vakuumflasche aus Stahl verband damit die isolierenden Eigenschaften des Vakuums und die Beständigkeit des Stahls – die Produkte des Unternehmens werden insbesondere wegen ihrer Stabiltität weltweit geschätzt.




Die Firma wurde 1948 im Oberpfälzer Wald, im beschaulichen Woppenhof, gegründet und fertigte zunächst Socken auf Handstrickautomaten. Das familiengeführte Unternehmen produziert heute in der Oberpfalz und Sachsen eine große Kollektion von farbenprächtige Mützen in hoher Qualität.



T wie Tatonka

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TATONKA bedeutet Bison in der Sprache der Lakota-Indianer. Das Unternehmen wurde 1993 gegründet und wird heute in der zweiten Generation von Andreas Schechinger geleitet. Der Hauptsitz mit Entwicklungsabteilung ist in Dasing, die firmeneigene Produktionsstätte befindet sich in Vietnam. Derzeit beschäftigt das Unternehmen weltweit über 1.000 Mitarbeiter, davon 66 in Dasing. Tatonka zeichnet sich durch hohe – und von unabhängigen Instituten bestätige – Sozial- und Umweltstandards aus. Das Portfolio des Unternehmens umfasst rund 2.000 Outdoor- und Freizeitprodukte, Rucksäcke, Zelte, Taschen, Reisezubehör und Bekleidung. Da Tatonka 100-prozentigen Einfluss auf die Gestaltung der Produktionsabläufe, sozialverträgliche Arbeitsbedingungen und die Entlastung der Natur haben möchte, werden alle Produkte in eigenen, zertifizierten Produktionsstätten gefertigt. In der gesamten Branche einzigartig ist das 2010 initiierte Projekt „open factory“. Im Rahmen dieses Projekts ermöglicht es Tatonka jedem Interessierten, den Fertigungsbetrieb selbst zu besuchen. Der Betrieb wird ausführlich erklärt, es besteht die Möglichkeit, Fragen zu stellen sowie das Arbeitsumfeld selbst in Augenschein zu nehmen.




Der Name Teva kommt aus dem Hebräischen und bedeutet "Natur". Seit mittlerweile über 25 Jahren gilt er nahezu als Synonym für Outdoor-Sandalen. Teva pflegt eine langjährige Zusammenarbeit mit zahlreichen erfolgreichen Sportlern, die ihre Erfahrungen direkt an die Produktentwickler weitergeben. Die Firma Teva wurde im Jahr 1982 von Mark Thatcher gegründet. Als Rafting-Führer im Grand Canyon tätig, war Thatcher auf der Suche nach einem Schuh, der den speziellen Anforderungen dieses Sports gerecht wurde. Weil es diesen nicht gab, entwickelte er ihn kurzerhand selbst – die erste wassertaugliche Sportsandale. Mittlerweile zählen Teva Schuhe durch intelligente Stützsysteme, griffige Sohlen, innovative Materialien, geringes Gewicht und Strapazierfähigkeit zu den Klassikern unter dem Outdoor-Schuhwerk.Teva bietet mittlerweile vom robusten Wanderschuh bis zur modischen Zehensandale eine breite Palette an funktionellem Schuhwerk an.




Auch wenn sich der Firmen-Name auf die kälteste Seite des Berges bezieht: Die Geschichte von The North Face begann paradoxerweise am Strand. Genauer gesagt: Am North Beach in San Francisco, nur 50 Meter über dem Meeresspiegel. Hier beschlossen 1966 zwei enthusiastische Wanderer, ihre Leidenschaft zum Beruf zu machen, und einen kleinen Laden für Bergsteigerausrüstung zu eröffnen. Zwei Jahre nach der Gründung zog das Geschäft in die Stadt Berkeley am Ostufer der San Francisco Bay um. Dort begann Tompkins, seine eigene Marke – The North Face – zu produzieren. Den Markennamen und das zugehörige Logo wählte er ganz bewusst:

Unter Bergsteigern ist bekannt, dass die Nordflanke von Bergen auf der nördlichen Halbkugel der Erde als am schwierigsten zu besteigen gelten. Deshalb zeigt das Logo von The North Face auch die Silhouette eines besonders bekannten und respekteinflößenden Berges in den USA, nämlich des Half Dome, der sich im Yosemite-Nationalpark befindet. Kurz nach der Gründung verkaufte Tompkins TNF. Derzeit gehört The North Face der VF Corporation, einem Bekleidungshersteller aus den Vereinigten Staaten von Amerika. Heute ist North Face eines der größten Unternehmen in der Outdoor Branche mit über 1000 Mitarbeitern und einem sehr breit aufgestellten Sortiment. Seit August 2008 ist The North Face bluesign-Mitglied. bluesign-Standards garantieren, dass die Produkte in der kompletten Herstellungskette ausschließlich Komponenten enthalten und Verfahren durchlaufen, die für Mensch und Umwelt unbedenklich sind.




1971 stellten sich die zwei ehemaligen Boeing Ingenieure Jim Lea und Neil Anderson die Frage, wie man die bis dahin verwendeten, unbequemen Schlafunterlagen perfektionieren könnte. Nach Monaten der Tüftelei war das Ergebnis patentreif: Zwischen zwei Lagen luftdichten Stoffes, wurde Schaumstoff und ein Ventil verschweißt, fertig war die erste selbstaufblasbare Therm-a-Rest Isomatte der Welt. Die neuen Therm-a-Rest Thermo-Isomatten waren leichter, bequemer und kleiner im Packmaß als alle bis dahin bekannten Isomatten. 1972 wurde das Patent angemeldet und zusammen mit John Burroughs das Unternehmen Cascade Designs Inc.gegründet, dass bis heute ein Unternehmen in Familienbesitz ist und unter dessen Dach auch zahlreiche andere Marken bzw. Produkte entwickelt wurden.




Die Thermopad GmbH mit Sitz in Freudenstadt, Schwarzwald, ist führender Hersteller von Thermopads für Sport, Rad, Jagd oder Outdoor in Deutschland.




Thermos L.L.C., gegründet 1904, ist der Erfinder der vakuumisolierten Getränkeflasche und der weltweit führende Hersteller von isolierten Speise- und Getränkbehältnissen.




Der kanadische Globetrotter und Segler Alexander Tilley gründete vor 25 Jahren das Unternehmen, weil es für seine Ansprüche zu wenig outdoortaugliche Hüte gab. Ebenso wie die zahlreichen Hutmodelle des Herstellers sind auch Jacken, Hosen, Hemden, Strümpfe und andere Artikel der Firma Tilley mit einem Sonnenschutzfaktor versehen. Alle Produkte werden aus Gründen der Qualitätssicherung in Toronto, Canada gefertigt.




Timbuk2 wurde 1989 in San Francisco vom Fahrradkurier Rob Honeycutt gegründet und produziert auch kontinuierlich dort, im Mission District, seine stabilen, farbenfrohen und praktischen Taschen.




Toko-Swix bietet neben Skiwachs, Langlauf-, Alpin- und Nordic Walking Stöcken Langlaufbekleidung und Merinowoll-Unterwäsche an. Toko ist der führende Skiwachshersteller in Mittel-Europa und zugleich Pflegemittelspezialist für Sport- und Outdoor-Bekleidung sowie Schuhe. Die Swix Sport GmbH verkauft in Mitteleuropa Produkte der Marken Swix und Ulvang zudem weltweit Produkte der Marke Toko.




Trangia wurde 1925 von John E. Jonsson gegründet, der seit seiner Jugend ein technisch begabter und unternehmungslustiger Erfinder war. Zusammen mit seinem Schwiegervater baute er das Unternehmen auf, dass mehr als ein halbes Jahrhundert die mit seinem Sturmkocher den Markt beherrschte. Die Firma und der Einfallsreichtum werden seitdem von Generation zu Generation weitergegeben. Seit 1950 wird das in seiner Konstruktion geniale Kocherset in Schweden produziert und stetig weiterentwickelt. Die hohe Betriebssicherheit und die einfache Handhabung machen ihn auch heute noch zu einem der erfolgreichsten Kocher auf dem Markt. Die Firma produziert größtenteils in Schweden, nur die Gas- und Multifuelbrenner werden von der Firma Primus in Estland hergestellt.




1928 wurde Trangoworld von Álvaro Artiach and Narciso Hidalgo gegründet, damals unter dem Namen Artiach. Das Unternehmen ist bis heute ein Familienunternehmen geblieben. Der Firmensitz liegt am Fuße der Pyrenäen. Am bekanntesten sind wohl die selbstaufblasenden Matten der Firma, das Produktportfolio umfasst allerdings auch Bekleidung, Schuhe, Zelte und Schlafsäcke.




Trek’n Eat ist eine Marke des Unternehmens Katadyn. Trek´n Eat ist gefriergetrocknete Spezialnahrung, die bei Reisen, Expeditionen, auf Booten und bei Ausflügen in die Natur als Fertiggericht mit Wasser zubereitet wird.



V wie Vaude

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In den 1970er Jahren, als der Begriff "Outdoor" noch gar nicht existierte und echte Bergsportausrüstung kaum angeboten wurde, erkannte Albrecht von Dewitz bereits das große Marktpotenzial für diesen Bereich. 1974 gründete er das Unternehmen VAUDE, das er nach seinen Initialen v. D. (sprich [fau´de]) benennt. Aus dem Ein-Mann-Unternehmen wird eine der führenden Bergsportmarken Europas. Das Familienunternehmen vom Bodensee hat sich auf den Weg zum umweltfreundlichsten Outdoor-Ausrüster Europas gemacht, damit auch die Sportler von morgen die Natur genießen können. Dazu setzt VAUDE auf die im ökologischen Sinne beste verfügbare Technologie. VAUDE beschäftigt 480 Mitarbeiter in Deutschland und 1.500 Mitarbeiter weltweilt. Seit 2009 leitet Albrechts Tochter Antje von Dewitz das Unternehmen.

In 2001 beginnt VAUDE als erster Sportartikelhersteller nach dem strengen Umweltstandard bluesign® zu produzieren. Seither wächst der Anteil der bluesign®-Produkte stetig, seit 2008 ist VAUDE auch offizielles bluesign-Mitglied. Bluesign Technologies ist ein eigenständiges und unabhängiges Unternehmen in St. Gallen (CH), das mit umweltbewussten Textilherstellern zusammenarbeitet, um deren Zulieferbetriebe zu überprüfen. Das Ziel ist die Herstellung bestmöglicher Produkte, gefertigt mit optimal umweltschonender Technologie. Ebenfalls ist Vaude Mitglied der Fair Wear Foundation.




Die Geschichte der Five Fingers wie sie heute von der Firma Vibram produziert werden, reicht bis ins Jahr 1935 zurück. In diesem Jahr begann der Bergsteiger und Firmengründer Vitale Bramani mit der Entwicklung von Gummisohlen, die sich besonders für alpines Gelände eignen sollten. 1937 wurden die ersten wasser- und winterfesten Gummisohlen zum Patent angemeldet, stetig weiter entwickelt und verbessert. Vibram Sohlen werden von zahlreichen Schuh-Herstellern verwendet und sind Marktführer in dem Bereich. Im Jahr 2005 wird die Barfußschuh Five Fingers dem Markt vorgestellt.




Karl Elsener eröffnete 1884 ein Messerschmiedegeschäft, um die Schweizer Armee mit einem Soldatenmesser zu beliefern. In dieser Zeit begann er, an einer revolutionären Idee zu feilen – an einem Messer, das in möglichst kompakter Form möglichst viele praktische Funktionen bietet. Seine Erfindung ist längst Legende: das Original Schweizer Offiziers- und Sportmesser. Heutzutage stellt Victorinox neben Taschenwerkzeugen und Haushalts- und Berufsmessern auch Uhren, Gepäck und Bekleidung her.



W wie Walkstool

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Der Hocker namens „Walkstool“ der gleichnamigen Marke ist eine schwedische Erfindung und mit seinen Teleskopbeinen patentgeschützt und in unterschiedlichen Ausführungen erhältlich.




Wetterlings in Schweden stellt seit 1880 handgeschmiedete Äxte aus hochwertigem Kohlenstoffstahl her.




Wildo stellt Outdoor-Ausrüstung – hauptsächlich für die Outdoorküche - aus hochwertigem und BPA-freiem Kunststoff umweltverträglich her. Das gesamte Wildo-Sortiment wird vom Entwurf bis zum fertigen Produkt in Schweden produziert.




Woolpower AB wurde im Jahr 1969 in Östersund, Schweden, gegründet. Das Unternehmen produziert warme Unterwäsche, Socken und isolierende Bekleidung. Die Gesellschaft beschäftigt rund 55 Leute, wobei die gesamte Produktion, vom Garn bis zum fertigen Kleidungsstück, in Östersund stattfindet. Der vorherige Name des Unternehmes war Ullfrottee. Es handelt sich um sehr warme Bekleidung mit einem 2-Lagen-System innerhalb eines Bekleidungsstückes. Die Innenseite eines Woolpower-Produktes hat eine grobschlingige Frotteeseite aus geruchsneutraler Merinowolle, gepaart mit etwas Kunstfaser. Die Außenseite eine etwas robustere Kunstfaser.



Y wie Yeti

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Yeti wurde 1983 in Ostdeutschland nahe Berlin von Bernd Exner gegründet. Sein Ziel war es, seine Ausrüstung so zu verbessern, dass die Qualität im Einsatz bei extremen Bedingungen stand hält. Der Fokus lag auf der Fertigung von hochwertigen Daunenschlafsäcken und Daunenbekleidung.

Schon bald wurden Yeti-Schlafsäcke für extreme Expeditionen wie z.B. auf den Bergen in Kasachstan und Kirgisien genutzt. Nach dem Mauerfall 1989 und der Öffnung der Grenzen importierte Yeti technischere Materialien, die dem höchsten Standard entsprachen. Yeti zählte schnell zu den führenden Anbietern im Outdoormarkt und viele Expeditionsteilnehmer nutzen seither Yeti-Produkte. Yeti hat seinen Sitz mittlerweile im sächsischen Görlitz und wurde unter anderem mit mehreren „RedDot Awards,“ „ OutDoor Awards“, dem „Designpreis Deutschland „ und dem „IF Gold Award“ ausgezeichnet. Yeti hat eine eigene „Markendaune“ mit Namen „Crystaldown“ und erreicht die hohe Qualitätsstufe des Ökotex-Standards 100.



66°NORTH zählt zu den ältesten Firmen Islands. Seit ihrer Gründung im Jahre 1926 beschäftigt sich 66°NORTH mit der Herstellung von Spezialbekleidung für Extrembedingungen zu Wasser und zu Land. Diese Erfahrung wurde genutzt, um auch in der Herstellung von hochqualitativer Sport- und Freizeitbekleidung ein Experte zu werden. 66° North überzeugt mit nordischem Design und technisch anspruchsvoller Kleidung.



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